Forderungen des AKU zum Wasserschutz

am Montag, 19 Juli 2010. veröffentlicht in Verbraucherschutz, Wasser, Landesentwicklung

„Die Versorgung der Bevölkerung und Industrie mit Trinkwasser sowie die Entsorgung des Abwassers sind Aufgaben der Daseinsvorsorge….“

(Regierungsprogramm CDU/CSU)
Analyse:
Von den 90 Mrd.m³ Wasserverbrauch in Deutschland wird der größte Teil von der Industrie als Brauch- und Kühlwasser verwendet. 13 % werden als Trinkwasser für die öffentliche Wasserversorgung benötigt. In Deutschland muss die gesicherte Wasserver- und Abwasserentsorgung als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge selbstverständlich bleiben. Die schlechten Erfahrungen mit einer Vollprivatisierung, wie zum Beispiel in Großbritannien, zeigen, dass Deutschland auf dem richtigen Weg ist.

Die Wasserrahmenrichtlinie der EU ist Ende 2000 in Kraft getreten. Sie fordert bis 2015 für alle Gewässer einen guten ökologischen Zustand hinsichtlich Wasserqualität, naturnaher Gewässerstruktur, Durchgängigkeit und Wasserhaushalt. Die Umsetzung tritt in eine zentrale Phase: Bis Ende 2009 sind nationale Maßnahmenprogramme und Bewirtschaftungspläne fürdie zehn zentralen Flussgebiete zu erstellen und abzustimmen.
Gesunder Waldboden ist ein riesiger Wasserspeicher, der ohne zusätzliche Aufbereitungsofort als Trinkwasser genutzt werden kann. Stabile, standortgemässe Mischwälder sichern sauberes Trinkwasser. Besondere Beiträge für den Grundwasserschutz müssen stärker honoriert werden.

Forderungen des AKU zum Bodenschutz

am Dienstag, 06 Juli 2010. veröffentlicht in Verbraucherschutz, Umweltschutz / Klimaschutz, Wasser, Landesentwicklung

„Die Wiederverwendung bereits genutzter Flächen muss Vorrang vor Flächenverbrauch haben.“
(Regierungsprogramm CDU/CSU)
Analyse:
Täglich werden in Deutschland 93 ha Landschaft für Siedlungen, Gewerbe und Verkehr neu überbaut. Diese Fläche muss deutlich vermindert werden, um nicht offenen Boden unwiederbringlich zu zerstören. Kommunen können sich flächensparend weiter entwickeln, indem sie:

CSU-Positionen zur Energiepolitik nach Beschluss des CSU-Parteivorstandes am 16/17. April 2010 – Stromnetze der Zukunft

am Freitag, 25 Juni 2010. veröffentlicht in Energiegewinnung, Gebäudesanierung, Energiewende, Stromnetze

Das heutige Netz ist auf die Stromverteilung von zentralen Kraftwerken an die Verbraucher ausgerichtet. Das Stromnetz der Zukunft muss auf die Erfordernisse einer völlig neuartigen, dezentralen Erzeugerstruktur umgerüstet werden, wie sie durch die regenerativen Energien verstärkt bedingt sind. Schlüssel dafür ist der Umbau vom zentralen Verteilernetz hin zum dezentralen Einspeisenetz.

 

CSU-Positionen zur Energiepolitik nach Beschluss des CSU-Parteivorstandes am 16/17. April 2010

am Donnerstag, 24 Juni 2010. veröffentlicht in Energiegewinnung, Gebäudesanierung, Energiewende, Stromnetze, Landesentwicklung

Wir wollen bis 2030 in Bayern folgende Ziele erreicht haben

 

Bayern soll 2030 über 40 Prozent seines Strombedarfs aus regenerativen Energiequellen gewinnen. Wir werden dazu den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Bayern von heute rund 25 Prozent konsequent ausbauen. Bayern wird damit Vorreiter in Deutschland bei den regenerativen Energien bleiben.

Arbeitskreis Umwelt informiert über Chancen in den Konjunkturpaketen

am Donnerstag, 24 Juni 2010. veröffentlicht in Energiegewinnung, Breitbandausbau, Verbraucherschutz, Gebäudesanierung, Energiewende, Stromnetze, Wasser, Landesentwicklung

Höslwang – Der Arbeitskreis Umwelt der CSU Rosenheim informierte gemeinsam mit Energieberater Roland im Rahmen eines Diskussionsabends im Gasthaus Gehrlein in Höslwang über die Möglichkeiten einer energetischen Gebäudesanierung und die Chancen die dabei aus den Konjunkturpaketen erwachsen.

Arbeitskreis Umwelt informiert über Chancen in den Konjunkturpaketen









v. links: Peter Mayer (Stellv. AKU Kreisvorsitzender),...

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