Besichtigung des Innkraftwerkes in Rosenheim

am Samstag, 16 März 2013. veröffentlicht in Energiegewinnung, Stromnetze, Energiewende, Umweltschutz / Klimaschutz, Veranstaltung

Besichtigung des Innkraftwerkes in Rosenheim

Das Innkraftwerk Rosenheim wurde von 1957 bis 1960 erbaut und am 23. 06. 1960 in Betrieb genommen und erzeugt bei einer Maximalleistung von 39MW jährlich etwa 180.000 MWh elektrische Energie. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von ca. 45.000 Vierpersonen Haushalten.

Der Ausbaugrad des Innkraftwerkes wird vom Betreiber als sehr gut angesehen, sodass derzeit keine Modernisierungsmaßnahmen an den Turbinen und Generatoren geplant sind. Durch größere Investitionen liesen sich allerdings 2-3% mehr Leistung durch eine Steigerung des Wirkungsgrades erzielen und durch eine Anhabung des Stauzieles um weitere 5-10%. Dabei würde das Oberwasserniveau um ca. 50cm angehoben werden, was zu einer höheren Fallhöhe des Wassers führen würde. Dies würde allerdings auch Nachteile für Kraftwerke flussabwärts mit sich bringen, denn diesen würde dadurch das Oberwasser verknappt werden.

Einladung zur Betriebsbesichtigung des Innkraftwerkes in Rosenheim

am Sonntag, 03 März 2013. veröffentlicht in Energiegewinnung, Energiewende, Stromnetze, Veranstaltung, Landesentwicklung

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Landkreis bezieht gegenwärtig bereits weit mehr als 100% des Haushaltsstromes bzw. knapp 40% des Gesamtstromverbrauches aus erneuerbaren Energien. Vor dem Hintergrund, des rasanten Zubaus von EEG-Anlagen seit 2009, hat sich dieser Anteil am Gesamtstromverbrauch in nur drei Jahren verdoppelt! Dies ist eine große Leistung unserer Bürgerinnen und Bürger, unserer Unternehmen und unserer Kommunen und darf nicht zu gering eingeschätzt werden.

AKU schlägt Alarm: „Trinkwasser darf nicht privatisiert werden, es muss in kommunaler Hand bleiben!“

am Sonntag, 03 Februar 2013. veröffentlicht in Verbraucherschutz, Wasser

Scharfe Kritik an Überlegungen der EU-Kommission – Brief an Europaabgeordnete und Ilse Aigner

Auf scharfe Kritik stößt beim Arbeitskreis Umwelt der CSU (AKU) der Plan der EU-Kommission, die Trinkwasserversorgung zu privatisieren. „Die Pläne der EU sind eine Zwangsprivatisierung durch die Hintertür, zum Schaden für die Verbraucherinnen und Verbraucher“, erklärt AKU-Vorsitzender Peter Mayer. Problematisch sei dabei vor allem, dass mit einer geradezu hanebüchenen Argumentation die Privatisierung der Trinkwasserversorgung verdeckt ermöglich werden solle. Offiziell gehe es um die Bekämpfung der Schuldenkrise in Europa. Um an frisches Geld zu kommen, sollen Krisenländer wie Portugal und Griechenland nach den EU-Vorschlägen ihre Wasserversorger verkaufen. 

„Rosenheim und Traunstein als Vorreiter bei der Wasserstofftechnologie“

am Dienstag, 06 November 2012. veröffentlicht in Wasserstofftechnologie

AKU Kreisverbände fassen Beschluss beim gemeinsamen Fachgespräch mit Vertreter aus dem Bundesverkehrsministerium.

„Rosenheim und Traunstein als Vorreiter bei der Wasserstofftechnologie“
 
Im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitssitzung der Kreisverbände Rosenheim-Land und Traunstein des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU) der CSU, konnten die beiden Kreisvorsitzenden mit Herrn Dr. Oliver Ehret einen hochrangigen Fachmann aus dem Bundesverkehrsministerium begrüßen. Dr. Ehret informierte ausführlich über die neuesten Projekte und Zahlen der Bundesregierung zur Nutzung der Wasserstoff-Technologie im Mobilitätssektor und im Bereich der Energiespeicherung.
Beide Kreisverbände beschäftigen sich schon seit Längerem mit der Thematik und wollen auch künftig noch weiter auf diesem Gebiet zusammenarbeiten:

Großer Erfolg unseres AKU - Kreisverbandes auf dem CSU Parteitag

am Samstag, 20 Oktober 2012. veröffentlicht in Wasserstofftechnologie

Antrag mit großer Mehrheit angenommen!

Liebe Besucherinnen und Besucher, 

es freut mich sehr, dass ich Ihnen auf diesem Wege mitteilen darf, dass der AKU Kreisverband Rosenheim-Land  einen großen Erfolg im Rahmen des CSU-Parteitages 2012 in München verbuchen konnte. Wie ich Ihnen bereits Anfang September geschrieben habe, hat der AKU-Kreisverband einen Antrag bezüglich der Auflage eines 2000-Zapfhähne Programmes zur Förderung des Baues von Wasserstofftankstellenan den CSU-Parteitag gestellt. Dieser Antrag wurde auch vom AKU-Bezirksverband Oberbayern unter Führung von Dr. Martin Huber aufgegriffen und unterstützt. Dafür möchte ich Herrn Dr. Huber ausdrücklich und von ganzem Herzen danken. Nachdem zunächst jedoch das Votum der Antragskommission negativ ausgefallen ist und diese eine Ablehnung empfohlen hat, konnte das Parteitagsplenum durch zwei beherzte Wortmeldungen von Dr. Martin Huber und von mir überzeugt werden, den Antrag mit wenigen Gegenstimmen und sehr großer Mehrheit zuzustimmen. Damit ist die Forderung unseres AKU-Kreisverbandes nun offizielle CSU-Position!
Die Abstimmung wurde auf Phönix live im Fernsehen übertragen. Das zugehörige Video finden Sie weiter unten:
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