Energiewende

Energie für den Süden

am Freitag, 07 Februar 2014. veröffentlicht in Energiegewinnung, Energiewende, Stromnetze

Bayern und Baden-Württemberg kooperieren bei der Umsetzung der Energiewende

Energie für den Süden

Bayernkurier: Jahrgang 65, Nr. 5, 1. Februar 2014

München – In einem Positionspapier haben Baden-Württemberg und Bayern einen gemeinsamen Weg bei der Umsetzung der Energiewende skizziert.
Mehr Biogasanlagen als Teil der Energiewende.

„Als Länder mit einem bislang hohen Anteil der Kernenergie an der Stromerzeugung einerseits und mit einer starken, im internationalen Wettbewerb stehenden Industrie andererseits, stellt uns die Energiewende vor große Herausforderungen. Diese Situation ist mit der in anderen Bundesländern nicht ohne weiteres zu vergleichen", sagten Ministerpräsident Horst Seehofer und sein Amtskollege Winfried Kretschmann. „Bei der Energiewende geht es um ein nationales Projekt, das nur erfolgreich sein kann, wenn Bund und Länder gemeinsam eine konstruktive Lösung anstreben." Ziel sei es, einerseits Versorgungssicherheit langfristig zu gewährleisten und andererseits Strom so kostengünstig wie möglich zu erzeugen. Gesprochen wurde auch über eine Energieministerkonferenz, in der Bund und Länder alle Fragen rund um die Energiewende und den künftigen Energiemarkt diskutieren können. Auch beim Ausbau der Windkraft, der Bioenergie und der Energieeffizienz bestand Einigkeit.


Wie die Energiewende doch gelingen kann

am Freitag, 29 November 2013. veröffentlicht in Energiegewinnung, Gebäudesanierung, Energiewende, Stromnetze

Ein Masterplan muss her – Gegen Bevölkerung und Wirtschaft geht nichts – Von Siegfried Balleis und Kurt Höller

Wie die Energiewende doch gelingen kann

Bayernkurier Jahrgang 64, Nr. 47, 23. November 2013

Eine erfolgreiche Energiewende setzt geeignete Strukturen voraus. Jeweils ein zentrales Energieministerium in Bund und Land muss alle relevanten Informationen und Entscheidungen in einem Haus bündeln. Dort muss ein realistischer und verlässlicher Masterplan für die Energiewende umsichtig konzipiert und kraftvoll umgesetzt werden. Verbindliche und widerspruchsfreie Ziele und Leitplanken für möglichst marktwirtschaftliche Lösungen sind so zu definieren. Ein Masterplan zur Setzung von relevanten Rahmenbedingungen mit klaren Vorgaben kann nur dann erfolgreich in der Gesellschaft ankommen, wenn regionale Energiemanager kompetente Hilfestellung leisten können.

Heckl plädiert für "Kultur der Reparatur"

am Montag, 24 Juni 2013. veröffentlicht in Energiegewinnung, Energiewende, Stromnetze

Heckl plädiert für

Prien - Bei seinem Vortrag zum Thema "Energie der Zukunft" plädierte der Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Dr. Wolfgang Heckl, für eine "Kultur der Reparatur".

Wie weit ist die Energiewende in Deutschland und Bayern vorangeschritten? Wann werden effiziente Technologien zur Speicherung von Wind-und Sonnenenergie zur Verfügung stehen? Um über diese Fragen zu diskutieren, lud der Rosenheimer CSU Abgeordneten Klaus Stöttner den Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl, zur Diskussion ins Hacienda nach Prien.

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl

am Sonntag, 09 Juni 2013. veröffentlicht in Energiegewinnung, Energiewende, Veranstaltung

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl

Der AKU Rosenheim Land setzt mit der Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl seine Veranstaltungsreihe "Energiewende - konkret" fort. Prof. Dr. Heckl ist Generaldirektor des Deutschen Museums München und einer der angesehensten Nanophysiker Deutschlands und darüber hinaus aus dem Sonntagsstammtisch des Bayerischen Rundfunks (BR) bekannt.

Die Nanotechnik ist eine der zukunftsträchtigsten Forschungsgebiete nicht nur im Bereich der Erforschung und Entwicklung von effektiven Speichermedien zur direkten Speicherung von elektrischer Energie. Die Nanotechnologie bietet in diesem Zusammenhang eine große Anzahl von innovativen Lösungsansätzen, in welche uns Prof. Heckl einen kleinen Einblick geben wird. Nach seinem Vortrag besteht die Möglichkeit der Diskussion.

Es würde mich daher sehr freuen, Sie

am Mittwoch den 19.06.2013 ab 19:00 Uhr
im Restaurant
"Hacienda" in Prien a. Chiemsee
(Seestraße 7 in 83209 Prien a. Chiemsee)

begrüßen zu dürfen.


Mit freundlichen Grüßen

Peter Mayer M.Sc.
AKU Kreisvorsitzender

Besichtigung des Innkraftwerkes in Rosenheim

am Samstag, 16 März 2013. veröffentlicht in Energiegewinnung, Stromnetze, Energiewende, Umweltschutz / Klimaschutz, Veranstaltung

Besichtigung des Innkraftwerkes in Rosenheim

Das Innkraftwerk Rosenheim wurde von 1957 bis 1960 erbaut und am 23. 06. 1960 in Betrieb genommen und erzeugt bei einer Maximalleistung von 39MW jährlich etwa 180.000 MWh elektrische Energie. Dies entspricht dem Jahresverbrauch von ca. 45.000 Vierpersonen Haushalten.

Der Ausbaugrad des Innkraftwerkes wird vom Betreiber als sehr gut angesehen, sodass derzeit keine Modernisierungsmaßnahmen an den Turbinen und Generatoren geplant sind. Durch größere Investitionen liesen sich allerdings 2-3% mehr Leistung durch eine Steigerung des Wirkungsgrades erzielen und durch eine Anhabung des Stauzieles um weitere 5-10%. Dabei würde das Oberwasserniveau um ca. 50cm angehoben werden, was zu einer höheren Fallhöhe des Wassers führen würde. Dies würde allerdings auch Nachteile für Kraftwerke flussabwärts mit sich bringen, denn diesen würde dadurch das Oberwasser verknappt werden.

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