Landesentwicklung

AKU begrüßt Initiative der CSU Landtagsfraktion zur Trinkwasserversorgung

am Montag, 25 März 2013. veröffentlicht in Verbraucherschutz, Wasser, Landesentwicklung

Klaus Stöttner, MdL kämpft an vorderster Front für den Erhalt der kommunalen Trinkwasserversorgung

AKU begrüßt Initiative der CSU Landtagsfraktion zur Trinkwasserversorgung

Die CSU Landtagsfraktion zeigt mit ihrer nachfolgend aufgeführten Initiative, dass die kommunale Wasserversorgung  ein zentrales Anliegen der CSU ist und auch in Zukunft sein wird. Für die CSU ist die Trinkwasserversorgung ein entscheidender Punkt der kommunalen Daseinsversorgung mit welcher keine Experimente gemacht werden dürfen.  Wie die zahlreichen Beispiele aus dem Ausland zeigen, wird durch eine privatisierte Trinkwasserversorgung keinesfalls höher Qualität bei niedrigerem Preis geliefert. Vielmehr werden dort  häufig nötige Investitionen in das Leitungsnetz nicht getätigt, sodass mittelfristig die Qualität des Trinkwassers sinkt.

Einladung zur Betriebsbesichtigung des Innkraftwerkes in Rosenheim

am Sonntag, 03 März 2013. veröffentlicht in Energiegewinnung, Energiewende, Stromnetze, Veranstaltung, Landesentwicklung

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Landkreis bezieht gegenwärtig bereits weit mehr als 100% des Haushaltsstromes bzw. knapp 40% des Gesamtstromverbrauches aus erneuerbaren Energien. Vor dem Hintergrund, des rasanten Zubaus von EEG-Anlagen seit 2009, hat sich dieser Anteil am Gesamtstromverbrauch in nur drei Jahren verdoppelt! Dies ist eine große Leistung unserer Bürgerinnen und Bürger, unserer Unternehmen und unserer Kommunen und darf nicht zu gering eingeschätzt werden.

Forderungen des AKU zur Förderung des Ehrenamtes

am Dienstag, 17 August 2010. veröffentlicht in Landesentwicklung

„Wir werden für mehr Anerkennung des Ehrenamtes sorgen und ehrenamtlich Engagierte von Bürokratie entlasten.“
(Regierungsprogramm CDU/CSU)
Analyse:
Es gibt wenige gesellschaftliche Bereiche, in denen staatliches, verbandliches und persönliches Engagement für das Gemeinwohl so eng miteinander verbunden sind, wie im Naturund Umweltschutz. Engagierte Bürgerinnen und Bürger sind gerade hier unverzichtbar. Sie tragen in vielfältiger Weise zum Schutz des Gemeinguts Natur bei, liefern Impulse, stärken die Solidarität und stehen für Selbstverantwortung.

Forderungen des AKU zum Lärmschutz

am Dienstag, 10 August 2010. veröffentlicht in Verbraucherschutz, Landesentwicklung

„Lärm kostet Lebensqualität und schadet der Gesundheit. Die Lärmbekämpfung mussvorrangig an der Quelle erfolgen. Wir fordern, dass die geltenden Lärmsanierungswerteabgesenkt werden. Wir sprechen uns für die Fortführung der Bundesmittel für Lärmsanierung über das Konjunkturprogramm hinaus aus.“
(Regierungsprogramm CDU/CSU)
Analyse:
Gut zwei Drittel der Bevölkerung sind in Deutschland vom Umgebungslärm betroffen, etwa ein Drittel durch Fluglärm. Seit 2007 werden Lärmkarten und Aktionspläne für die 27 großen Ballungsräume, Großflughäfen und Haupteisenbahnstrecken erstellt. Bis 2012/13 kommen zahlreiche weitere Verkehrsstraßen, Bahnstrecken und Ballungsräume hinzu.

Forderungen des AKU zur Abfallentsorgung und zum Recycling

am Dienstag, 03 August 2010. veröffentlicht in Verbraucherschutz, Landesentwicklung

„Vorrang hat die Abfallvermeidung.(…) Ein besonderes Anliegen ist uns bei der Verpackungsverordnung eine Stabilisierung des Mehrwegsystems, das ökologisch wertvoll und effizient ist.“
(Regierungsprogramm CDU/CSU)
Analyse:
Abfälle sind Rohstoffe. Das Haushaltsabfallaufkommen liegt bei 500 kg pro Einwohner (2005), mit einer Verwertungsquote von lediglich 64%. Die Verwertungsquoten bei gewerblichen Abfällen liegt mit 40% (2005) noch klar darunter. Deutlich wird: Bisher ist nur der Einstieg in eine echte Kreislaufwirtschaft erreicht worden. Auch das Pfand auf ökologisch nachteilige Einwegverpackungen hat zwar zur Sauberhaltung der Landschaft beigetragen, aber
den Mehrweganteil nur bei Bier stabilisieren können. Die Mehrwegquote bei allen Getränkeverpackungen lag bereits Ende 2008 bei nur noch 48% und ist weit von der vorgegebenen 80%-Marke entfernt. Der Mehrweganteil alkoholfreier Getränke beträgt nur noch 28%. Eine weiter sinkende Mehrwegquote gefährdet die Mehrwegsysteme insgesamt.
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