Wasserstofftechnologie

„Rosenheim und Traunstein als Vorreiter bei der Wasserstofftechnologie“

am Dienstag, 06 November 2012. veröffentlicht in Wasserstofftechnologie

AKU Kreisverbände fassen Beschluss beim gemeinsamen Fachgespräch mit Vertreter aus dem Bundesverkehrsministerium.

„Rosenheim und Traunstein als Vorreiter bei der Wasserstofftechnologie“
 
Im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitssitzung der Kreisverbände Rosenheim-Land und Traunstein des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU) der CSU, konnten die beiden Kreisvorsitzenden mit Herrn Dr. Oliver Ehret einen hochrangigen Fachmann aus dem Bundesverkehrsministerium begrüßen. Dr. Ehret informierte ausführlich über die neuesten Projekte und Zahlen der Bundesregierung zur Nutzung der Wasserstoff-Technologie im Mobilitätssektor und im Bereich der Energiespeicherung.
Beide Kreisverbände beschäftigen sich schon seit Längerem mit der Thematik und wollen auch künftig noch weiter auf diesem Gebiet zusammenarbeiten:

Großer Erfolg unseres AKU - Kreisverbandes auf dem CSU Parteitag

am Samstag, 20 Oktober 2012. veröffentlicht in Wasserstofftechnologie

Antrag mit großer Mehrheit angenommen!

Liebe Besucherinnen und Besucher, 

es freut mich sehr, dass ich Ihnen auf diesem Wege mitteilen darf, dass der AKU Kreisverband Rosenheim-Land  einen großen Erfolg im Rahmen des CSU-Parteitages 2012 in München verbuchen konnte. Wie ich Ihnen bereits Anfang September geschrieben habe, hat der AKU-Kreisverband einen Antrag bezüglich der Auflage eines 2000-Zapfhähne Programmes zur Förderung des Baues von Wasserstofftankstellenan den CSU-Parteitag gestellt. Dieser Antrag wurde auch vom AKU-Bezirksverband Oberbayern unter Führung von Dr. Martin Huber aufgegriffen und unterstützt. Dafür möchte ich Herrn Dr. Huber ausdrücklich und von ganzem Herzen danken. Nachdem zunächst jedoch das Votum der Antragskommission negativ ausgefallen ist und diese eine Ablehnung empfohlen hat, konnte das Parteitagsplenum durch zwei beherzte Wortmeldungen von Dr. Martin Huber und von mir überzeugt werden, den Antrag mit wenigen Gegenstimmen und sehr großer Mehrheit zuzustimmen. Damit ist die Forderung unseres AKU-Kreisverbandes nun offizielle CSU-Position!
Die Abstimmung wurde auf Phönix live im Fernsehen übertragen. Das zugehörige Video finden Sie weiter unten:

Antrag an den CSU-Parteitag : 2000-Zapfhähne-Programm für H2-Tankstellen

am Mittwoch, 05 September 2012. veröffentlicht in Wasserstofftechnologie


Der CSU-Parteitag möge beschließen:
 Der flächendeckende Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur soll als wesentlicher Beitrag zur Energiewende im Transportsektor (Straßenfracht- und Individualverkehr) vorangetrieben werden.Tankstellenbetreiber sollen als Steuerungsmaßnahme zum Bau von H2-Tankanlagen eine finanzielle Unterstützung erhalten.
 
Begründung:
Ausgangssituation
Gegenwärtig ist der Mobilitätssektor in Deutschland stark abhängig von Erdöl, welches immer knapper wird und zu mehr als 99% importiert werden muss. Daraus ergeben sich naturgemäß starke Preisschwankungen und ein tendenziell steigendes Preisniveau.

Neue Energieträger sichern die Zukunft der Mobilität – Strom und Wärme aus Algen

am Dienstag, 13 April 2010. veröffentlicht in Wasserstofftechnologie, Mobilität

Mit Algen kann man nicht nur, wie letzte Woche geschildert Wasserstoff gewinnen, sondern auch Biomasse. Dazu werden wegen der benötigten Lichteinstrahlung riesige Flächen benötigt. Um allerdings die Konkurrenz zwischen Nahrungsmittelproduktion und Energiegewinnung zu vermeiden sollte man auf Regionen ausweichen, die nicht landwirtschaftlich genutzt werden. Die Zucht von Algen benötigt jedoch gemäßigte Temperaturen.

Neue Energieträger sichern die Zukunft der Mobilität - Wasserstoff aus Algen

am Dienstag, 06 April 2010. veröffentlicht in Wasserstofftechnologie, Mobilität

Schon seit Anbeginn der Zeit nutzen Menschen Pflanzen nicht nur als Nahrungsquelle sondern auch zur Herstellung von Kleidern und zur Erzeugung von Energie. Doch meist wurden dafür nur Teile der Pflanzen verwendet. So wurde aus Rapskörnern Rapsöl gepresst, aus Getreide Alkohol gewonnen nur um die Mobilität zu sichern. Zukünftig jedoch sollen die Pflanzen komplett verarbeitet werden. Dazu sind heute bereits Biogasanlagen weit verbreitet. Doch damit Energieerzeugung nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion steht, erproben Wissenschaftler heute bereits neue Energiepflanzen. Sie sollen wirtschaftlicher und ergiebiger sein, möglichst ohne energieaufwändige Düngung und Schädlingsbekämpfung auskommen. Auch der Klimawandel hin zu trocknerenund heißeren Wetterperioden spielt dabei eine Rolle. Deshalb geht der Trend weg von landgebundenen Pflanzen und hin zu Aquakulturen.